nadja häupl

architektin


2006 offener zweistufiger Wettbewerb, 2.Stufe mit Catharina Förster und Vincent Rahm

Das Gebäude steht im klaren Bezug zum Kanzlergarten und zur Spree als auch zur städtischen Dichte von Stadtbahn und angrenzender Blockbebauung. Die Ambivalenz dieser Umgebung und die Forderung nach dem Abrücken von den Grundstückskanten aus sicherheitsrelevanten Anforderungen macht sich der Baukörper des Ministeriums als eingepasster Solitär zu Eigen. Auf einem den zwei Richtungen von Bahndamm und der Straße Alt-Moabit folgenden Sockel mit allen Sondernutzungen eines solchen Hauses liegen die Verwaltungsgeschosse als mäandrierender Dreibund. Die Wohnbebauung auf den Grundstücken I und II stellt sich in 8 einzelnen Stadthäusern dar.

Blick vom Kanzlergarten
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